Automatisierung · Immobilienwirtschaft · Betriebskosten
600 Stunden im Jahr, die niemand mehr von Hand durchgehen muss
Immobilienabteilung eines Unternehmens aus dem Ruhrgebiet
- weniger Handarbeit pro Jahr
- 600 hweniger Handarbeit pro Jahr
- Doppelerfassungen ins Zielsystem
- 0Doppelerfassungen ins Zielsystem
- der Vorgänge bleiben nachvollziehbar
- 100 %der Vorgänge bleiben nachvollziehbar
- Abrechnung wird automatisch ausgelesen, kein Abtippen, kein Übertragen
- Jede Position wird gegen die hinterlegten Regelwerke abgeglichen und Auffälliges markiert
- Ergebnis geht strukturiert ins bestehende System der Abteilung
- Das Anschreiben liegt vorformuliert bereit statt jedes Mal neu getippt zu werden
- Geprüft wird maschinell, entschieden wird weiterhin im Team
Ohne Kundennamen und ohne Screenshots, die Abrechnungen enthalten Mieterdaten. Aufbau und Ablauf zeige ich im Erstgespräch live an Testdaten
- Problem
- Jede Betriebskostenabrechnung wurde einzeln von Hand durchgegangen: Positionen sichten, gegen die eigenen Vorgaben abgleichen, Auffälligkeiten notieren, das Ergebnis ins System übertragen, das Anschreiben aufsetzen. Ein Vorgang, der sich das ganze Jahr über wiederholt, und bei dem der zweihundertste Fall dieselbe Aufmerksamkeit verlangt wie der erste.
- Lösung
- Ein Workflow nimmt die Abrechnung entgegen, liest sie aus und gleicht jede Position gegen die Regelwerke ab, nach denen die Abteilung ohnehin arbeitet. Betriebskostenverordnung und Heizkostenverordnung. Das Ergebnis geht strukturiert ins bestehende System, das Anschreiben liegt vorformuliert bereit. Was auffällt, wird markiert und begründet.
- Ergebnis
- Nach Rechnung der Abteilung entfallen rund 600 Arbeitsstunden im Jahr. Die fachliche Entscheidung trifft weiterhin das Team, es liest jetzt, statt zu suchen. Die Zeit steckt in den Fällen, die wirklich eine Entscheidung brauchen, statt in denen, die nur bestätigt werden mussten.











